Leopold Waldmann, 1921/22.
(aus: Horst Steinmetz/Helmut Hofmann, Die Juden in Windsheim nach 1871, Simmershofen/Bad Windsheim 1992)

Leopold Waldmann

Geboren: 17.09.1884, Lenkersheim

Gestorben: 30.06.1942 (für tot erklärt), Piaski (vermutlich)

Wohnorte

Lenkersheim
Windsheim (heute Bad Windsheim), Marktplatz Hs.Nr. 513
Augsburg, Maximilianstraße 44
Augsburg, Mozartstraße 5 ½

Orte der Verfolgung

Deportation
am 2. April 1942
von Augsburg
über München-Milbertshofen
nach Piaski

Weitere Informationen

Familie

Die Familiengeschichte der Familie Waldmann lässt sich bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen. Leopold Waldmanns Urgroßvater, Samson Israel Waldmann, wurde 1759 in Kaubenheim, einem kleinen Dorf in der Nähe des heutigen Bad Windsheim, geboren. Dort besaß er als Erwachsener das Haus Nr. 15. Es war ein Haus ohne landwirtschaftlichen Grund und Gemeinderecht. Über ihn ist noch bekannt, dass er sein Leben in sehr ärmlichen Verhältnissen verbrachte und einen Sohn namens Samson Waldmann hatte.1 Samson heiratete eine Sarah, Geburtsname nicht bekannt. Ihr Sohn Joseph Waldmann wurde am 25. November 1829 ebenfalls in Kaubenheim geboren. Samson Waldmann war zwei Monate zuvor, am 25. September 1829, an einer Lungenentzündung gestorben.2 Sein Sohn ergriff den Beruf des Landkrämers. Als Krämer versteht man damals einen „nicht ortsansässige[n] Kleinhändler […]“ 3 Er war zweimal verheiratet. Die erste Ehe mit Sophie Bergtheimer, geb. 1812, blieb kinderlos. Aus zweiter Ehe mit Emma Ester Dahlheimer (geboren am 14. oder 16. Juli 1854 in Eichenbühl4) gingen sechs Kinder hervor. Joseph Waldmann erhielt am 24. August 1887 das Heimat- und Bürgerrecht in Windsheim5 und erwarb dort das Haus in der Metzgergasse 55. Er starb am 4. Januar 1913 in Windsheim und wurde am 6. Januar 1913 in Obernzenn beerdigt.

Kindheit und Jugend

Joseph Waldmann und Emma Ester Waldmann, geb. Dahlheimer, waren die Eltern von Leopold Waldmann, der am 17. September 1884 in Lenkersheim (heute ein Ortsteil von Bad Windsheim) auf die Welt kam. Er hatte einen älteren Bruder Sigmund (*10. November 1882) und vier jüngere Brüder, nämlich Ludwig (*11. Juni 1886) und Isidor (*16. April 1889), geboren in Lenkersheim, und die beiden jüngsten Brüder Adolf (*3. März 1891) und Max (*11. April 1893), die in Windsheim zur Welt kamen. Sigmund und Max Waldmann führten später gemeinsam einen Vieh- und Pferdehandel in Windsheim. Über die Berufe der Brüder Ludwig und Adolf ist nichts bekannt. Isidor Waldmann starb als Kleinkind, eineinhalb Jahre nach seiner Geburt am 16. November 1890. Von seinen noch verbliebenen vier Brüdern konnten Ludwig, Adolf und Max Waldmann noch vor den Deportationen in die USA emigrieren und so dem Massenmord entkommen. Leopold und sein älterer Bruder Sigmund Waldmann fielen den Gräueltaten der Nationalsozialisten zum Opfer.6

Die Familie Waldmann zog 1887 nach Windsheim. Informationen zu Leopold Waldmanns Schullaufbahn sind nicht erhalten. 1894 wurde die örtliche Schule zum „königlichen Progymnasium“ ernannt7; ob Leopold wie sein jüngerer Bruder Adolf diese Schule besuchte, ist nicht bekannt. Nach seiner Schulzeit erlernte er den Weinhandel in einem Betrieb in Kitzingen.8

Erster Weltkrieg

Wie seine Brüder Max und Sigmund nahm auch Leopold Waldmann am Ersten Weltkrieg als Soldat teil.9 Er diente bei der Infanterie. Laut den Aussagen seines Neffen Otto Waldmann, Sohn von Max Waldmann, war er vier Jahre bei der Infanterie. Während des Krieges muss er einmal verschüttet worden sein. Er soll ein Draufgänger gewesen sein und deshalb beim Militär den Beinamen „Schwarzes Luder“ bekommen haben. Aufgrund seiner militärischen Leistungen wurde er u. a. mit dem Eisernen Kreuz geehrt.10 Leopold Waldmann heiratete am 10. Dezember 1917 in Windsheim Sophie Holzer. Sie war am 7. Oktober 1893 in Welbhausen auf die Welt gekommen.11

Weimarer Republik

Am 27. November 1918 zog das junge Ehepaar an den Marktplatz Hs. Nr. 513 in Windsheim und betrieb dort einen Weinhandel.12 Am 28. Juni 1920 wurde ihr einziges Kind, die Tochter Irmgard geboren.13 Über die Lebenssituation berichtete die ehemalige Hausangestellte der Familie Babette Köhler.14 Sie war vom 1. Juni 1926 bis 15. Juli 1932 und vom 15. August 1933 bis 30. Dezember 1938 eine Angestellte der Familie und wurde im Rahmen des Wiedergutmachungsverfahrens nach dem Zweiten Weltkrieg zum Hausstand der Waldmanns befragt:

„Die Familie Waldmann besaß in Windsheim am Marktplatz ein größeres Anwesen, bestehend aus einem zweistöckigen Wohnhaus, einer großen Scheune und einem saalähnlichen Bau, in dem sich das Weinlager befand. Unter den Gebäuden befanden sich tiefe Keller, in denen ebenfalls Wein gelagert wurde. Die Familie bewohnte den ganzen ersten Stock des Hauses, das Erdgeschoss und der zweite Stock waren vermietet. Die Wohnung im ersten Stock bestand aus insgesamt acht Räumen und zwar: 1 Küche, 1 Schlafzimmer, 1 Wohnzimmer, 1 Fremdenzimmer, 1 Garderobe, 1 Speise, 1 Büroraum und meinem Zimmer. Die Räume waren durchwegs sehr gut eingerichtet. Die Möbel waren wertvoll. Die Möbel waren von Goldmann aus Nürnberg. Auch echte Teppiche und Läufer waren vorhanden. Ich weiß, daß sie bei Prasser in Nürnberg aufgekauft wurden. Besonders der Teppich im Wohnzimmer war groß und ich nehme an, auch sehr wertvoll. Über die vorhandenen Bilder kann ich mir kein Urteil erlauben. Dagegen weiß ich mit Bestimmtheit, daß viel und sehr wertvolles Porzellan vorhanden war. Desgleichen war sehr viel Tafelsilber vorhanden. Ob Schmuck da war, weiß ich nicht. Ich habe nur einmal gesehen, daß hauptsächlich goldene Ringe, Reifen und ähnliches, alles aus schwerem Gold und wahrscheinlich Andenken, auf den Tisch aus einem Säckchen entleert wurden. Es waren meiner Schätzungen nach mindestens 20–30 einzelne Stücke. Mehr kann ich nicht sagen.“15

Auch wenn diese Erzählungen erst aus späteren Jahren stammen, ist davon auszugehen, dass Leopold und Sophie Waldmann ein bürgerlich wohlhabendes Leben geführt haben. Aussagen, ob die Familie schon vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten mit Antisemitismus konfrontiert wurde, können nicht getroffen werden.

Die Familien Waldmann 1921/22: Martin Waldmann, Hedwig Waldmann, geb. Weißmann, Irene Waldmann, dahinter: Sigmund Waldmann, Frieda Waldmann, Emma Ester Waldmann, geb. Dahlheimer, Max Waldmann, Irmgard Waldmann, Sophie Waldmann, geb. Holzer, Leopold Waldmann.
(aus: Horst Steinmetz/Helmut Hofmann, Die Juden in Windsheim nach 1871, Simmershofen/Bad Windsheim 1992)

 

Leopold Waldmann wurde 1923 zum Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Windsheim gewählt.16 Auch war er Ortsvorsitzender des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten in Windsheim.17 Seine patriotische Einstellung wurde noch 1934 deutlich, als er eine Rede zum Tod des  Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (2. Oktober 1847– 2. August 1934)18 verfasst und vermutlich auch gehalten hat:

„Kameraden vom Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, werte Trauerversammlung! Unser verehrter Reichspräsident und General Feldmarschall von Hindenburg wurde am 2. August von Gott dem Allmächtigen in die Ewigkeit abgerufen.

In langen Friedensjahren war er ein treuer Diener des Staates, im Krieg wurde er der Befreier Ostpreußens und seine großen Siege in den vier Jahren des Weltkrieges machten Ihn zu einem der größten Heerführer aller Zeiten. Unter seiner Führung wurde der Feind von Deutschlands Grenzen fern gehalten und die Armee in die Heimat zurückgeführt. Seine Treue war das Vorbild für unsere Treue und 12.000 Juden haben ihre Treue zum Vaterland mit ihrem Blut bezahlt.

In alter Pflichttreue stellt er sich, wieder gerufen, dem Vaterland in hohem Alter als Führer und Reichspräsident zur Verfügung. Am Tannenberg Denkmal, dem Platz seines großen Sieges, wird seine irdische Hülle begraben. Tiefste Trauer über seinen Heimgang erfüllt unser gesamtes Vaterland und neben anderen Konfessionen sind auch wir deutschen Juden als treue Bürger aufs schmerzlichste bewegt und aufs tiefste erschüttert.

Möge Gott der Allmächtige ihm die Erde leicht werden lassen und ihn in Frieden in seine große Armee aufnehmen.“19

Leben nach 1933

Zum Zeitpunkt der Machtübernahme der Nationalsozialisten lebten in Deutschland ca. eine halbe Million Juden, was weniger als 1% der gesamten deutschen Bevölkerung ausmachte. Von diesen lebten 41.939 in Bayern und davon 22.000 in Franken, der Geburtsregion von Leopold Waldmann. Sie wurden ab dem 30. Januar 1933 ausgegrenzt und verfolgt; Franken war eine Hochburg des Antisemitismus. Hier wurden, anders als im restlichen Land, jüdische Institutionen bereits 1933 geschlossen, mit Ausnahme von Synagogen, Schulen und Wohlfahrtsorganisationen. Der reichsweite Boykott jüdischer Geschäfte am 1. April 1933 war der Beginn der Verdrängung der Juden aus dem wirtschaftlichen Leben.20 In welchem Ausmaß der Weinhandel von Leopold Waldmann von dem Boykott betroffen war, ist nicht bekannt.

Über 60% der jüdischen Erwerbstätigen waren im Warenhandel tätig. Die NS-Behörden vertrieben sie kontinuierlich aus dem Einzelhandel, so hatte bis Mitte 1935 ein Viertel der jüdischen Einzelhändler ihr Geschäft verloren, bis Mitte 1938 waren es 70%.21 Die veränderte Situation machte sich bei den Waldmanns bemerkbar. Hierzu nochmals ein Auszug aus der Befragung der Angestellten Babette Köhler:

„In dem Leben der Familie konnte ich lange nach 1933 keine Veränderung feststellen. Freilich zeigten sich die Familienangehörigen durch die Maßnahmen der Regierung deprimiert und ich kann sagen, daß in den letzten Jahren auch der Geschäftsgang nachgelassen hatte. Es herrschte nicht gerade eine Not, man hatte sich aber einschränken müssen und nicht mehr so gut leben können. Ganz schlecht wurde es dann aber erst ganz zum Schluß, etwa im Jahr 1938. Wann Herr Waldmann sein Geschäft schließen mußte, ob das überhaupt der Fall war, kann ich nicht sagen. […].“22

Der Weinhandel war bis zum 31. Januar 1939 ins Handelsregister eingetragen.23

Reichspogromnacht

Wir hatten vor, mit dem ersten Zug nach Würzburg zu meinem Großvater zu fahren, der dort im Altenheim in der Konradstraße wohnte. Doch dann hörten wir eine furchtbare Explosion in der Synagoge. Gleich darauf brannte es in unserem Gotteshaus.24 Dieser Ausschnitt aus einem Zeitzeugenbericht von Kurt Waldmann, einem Neffen von Leopold Waldmann, verdeutlicht, wie auch die jüdische Gemeinde in Windsheim von der Reichspogromnacht getroffen wurde. Unmittelbar in der besagten Nacht wurden Juden, darunter eine Schwägerin von Leopold Waldmann, zum Rathaus gerufen. Hier sangen Nationalsozialisten das Horst-Wessel-Lied, ein SA-Kampflied, das in der Zeit des Nationalsozialismus zur „zweiten“ Hymne des Deutschen Reichs avancierte.25 Außerdem wurden Juden beschimpft und der Bürgermeister forderte sie auf, Windsheim vor Beginn des nächsten Tages zu verlassen. Nach der Explosion ging Leopold Waldmann in die brennende Synagoge, um eine Tora-Rolle zu retten und sie zu sich nach Hause zu bringen. Er, seine Frau und seine Tochter wurden von ortsansässigen Nationalsozialisten festgenommen und in das Windsheimer Gefängnis gebracht, ebenso wie viele andere Juden. Die meisten hatten nicht mal mehr die Möglichkeit gehabt oder die Erlaubnis erhalten, sich umzuziehen, und mussten so in Schlafanzug oder Nachthemd die bitterkalten Temperaturen ertragen.26 Außerdem wurden alle Juden gezwungen, ihre Wertsachen und Gürtel abzugeben.27

Verhaftung und Konzentrationslager Dachau

Nach dem Gefängnisaufenthalt in Windsheim wurde Leopold Waldmann am 15. November 1938 in das Konzentrationslager Dachau gebracht. Er hatte die Häftlingsnummer 26720 und war unter der Haftkategorie „Schutzhäftling, Jude“ eingetragen.28 Leopold Waldmann war bis zum 23. Dezember in Dachau inhaftiert und folgte nach seiner Entlassung am 24. Dezember seiner Frau nach Augsburg. Diese war schon am 16. November 1938, kurz nach ihrer Entlassung aus dem Windsheimer Gefängnis, nach Augsburg in die Maximilianstraße 44 gezogen.29 Leopold und Sophie Waldmann zogen am 3. September 1940 in das  „Judenhaus“ Mozartstraße 5 ½.30 Leopolds Mutter Emma Ester, sein Bruder Sigmund und dessen Ehefrau Hedwig, wohnten ebenfalls in diesem Haus, und zwar bereits seit dem 31. Oktober 1938.31

Jüdisches Leben in Augsburg nach der Reichspogromnacht

1933 lebten 1.033 Juden in Augsburg.32 Bis zum endgültigen Verbot der Auswanderung im Oktober 1941 konnten sich etwa 600 Personen ins Ausland retten, ca. 400 verblieben in der Stadt. Viele von ihnen mussten ab 1939 Zwangsarbeit verrichten.33 Ob Leopold und Sophie Waldmann Zwangsarbeit leisten mussten, ist unklar. Mit der Deportation der in Augsburg verbliebenen Juden am 8./9. März 1943 nach Auschwitz endete die zweite jüdische Gemeinde in Augsburg. Insgesamt wurden zwischen 1941 und 1943 etwa 400 Juden aus Augsburg deportiert und umgebracht.34

Deportation über München-Milbertshofen nach Piaski

Ab 1942 wurden auch Juden mit Kriegsauszeichnungen und Kriegsverletzungen aus dem Ersten Weltkrieg deportiert35, so auch Leopold Waldmann. Sein Name und der Name seiner Frau Sophie befinden sich auf einer Münchner Gestapo-Deportationsliste vom 3. April 1942.36 Das ist das letzte Mal, dass ihre Namen amtlich verzeichnet wurden. Die beiden wurden am 4. April 1942 von München-Milbertshofen aus nach Piaski im heutigen Polen deportiert.37 In Zuge des Wiedergutmachungsverfahrens wurde der Todestag von Leopold Waldmann auf den 30. Juni 1942 festgesetzt.38 Sein Frau Sophie hat die Deportation ebenfalls nicht überlebt.39

Gedenkstele an die jüdischen Opfer der NS-Gewaltherrschaft in Bad Windsheim.
(Foto: Elisabeth Böhrer)

 

Hier sind die Namen von Leopold Waldmann, Sigmund Waldmann und Sophie Waldmann eingraviert.
(Foto: Elisabeth Böhrer)

 

Ihre Tochter Irmgard Waldmann konnte Deutschland rechtzeitig verlassen und in die USA emigrieren.40 Sie erhielt die amerikanische Staatsangehörigkeit und wohnte 1959 in der 1435 Ogden Ave, New York 55, N.Y.41 Sie heiratete Max Rammer und nahm dessen Nachnamen an. 1990 lebte sie weiterhin in New York;42 laut Windsheimer Zeitung (11.3.2013) verstarb sie kinderlos 1994.43

Sie stellte einen Antrag auf ein Wiedergutmachungsverfahren für ihren ermordeten Vater, welches am 26. Mai 1959 begann. Im Detail ging es um die Punkte Wohnhaus, Freiheitsberaubung, Beschränkung der Ausübung des Berufs, Verdrängung aus der Erwerbstätigkeit, Versicherungen, Sonderausgaben während der Zeit des Nationalsozialismus und Tod. Ihr wurden 16.758,61 DM zugesprochen.44

Dies ist ein Auszug aus der Biografie, die von Peter Weber, Schüler des Oberstufenjahrgangs 2014/2016 am Rudolf-Diesel-Gymnasium Augsburg, im Rahmen des W-Seminars „Augsburger Juden zur Zeit des Nationalsozialismus“ im Fach Geschichte erarbeitet wurde.

  1. Horst Steinmetz/Helmut Hofmann, Die Juden in Windsheim nach 1871, Simmershofen/Bad Windsheim 1992, S. 226.
  2. Ebd.
  3. http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/e/kr/amer/kramer.htm#KRAMER-2.0 (aufgerufen am 24.09.2015).
  4. Steinmetz/Hofmann, S. 226.
  5. Windsheim wurde erst 1961 zum Bad ernannt.
  6. Steinmetz/Hofmann, S. 226-229.
  7. https://www.gwsg.net/index.php/schule/profil/schulgeschichte (aufgerufen 4.12.2017).
  8. Steinmetz/Hofmann, S. 226 und S. 228.
  9. Ebd., S. 227-229.
  10. Ebd., S. 228 und S. 413.
  11. Ebd., S. 228.
  12. Ebd., S. 228; BayHStA, LEA 38503.
  13. Ebd., S. 228.
  14. BayHStA, LEA 38503.
  15. Ebd.
  16. Steinmetz/Hofmann, S. 228.
  17. Ebd., S. 228f.
  18. https://www.dhm.de/lemo/biografie/paul-hindenburg (aufgerufen am 05.10.2015).
  19. Steinmetz/Hofmann, S. 228.
  20. Edith Raim, Die Verfolgung und Vernichtung der fränkischen Juden in der NS-Zeit, in: Michael Brenner, Daniela F. Eisenstein (Hg.), Die Juden in Franken, München 2012, S. 199f.
  21. http://www.bpb.de/izpb/7687/1933-1945-verdraengung-und-vernichtung?p=all (aufgerufen am 11.10.2015).
  22. BayHStA, LEA 38503.
  23. BayHStA, LEA 38503.
  24. Steinmetz/Hofmann, S. 409.
  25. https://www.dhm.de/lemo/rueckblick/das-lied-der-deutschen-1841.html (aufgerufen am 27.11.2017).
  26. Steinmetz/Hofmann, S. 409.
  27. Ebd., S. 413.
  28. Archiv der KZ-Gedenkstätte Dachau, Zugangsbücher.
  29. https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de985223 (aufgerufen am 10.08.2016); Steinmetz/Hofmann, S. 229.
  30. BayHStA, LEA 38503; Dominique Hipp, Judenhäuser und Deportationen aus Augsburg, Unveröffentlichte Magisterarbeit im Fach Neuere und Neueste Geschichte, Augsburg, 2012, S. 27-29.
  31. Steinmetz/Hofmann, S. 227. Leopolds Mutter konnte in die USA auswandern und starb dort 1946.
  32. Benigna Schönhagen, Die zweite jüdische Gemeinde von Augsburg 1861-1943, in: Michael Brenner, Sabine Ullmann (Hg.), Die Juden in Schwaben, München 2013, S. 236.
  33. Ebd., S. 247.
  34. Ebd., S. 249.
  35. Edith Raim, 2012, S. 216.
  36. http://www.statistik-des-holocaust.de/OT420404-40.jpg (aufgerufen am 10.08.2016); http://www.statistik-des-holocaust.de/OT420404-41.jpg (aufgerufen am 10.08.2016).
  37. http://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_bay_420404.html (aufgerufen am 04.11.2015).
  38. BayHStA, LEA 38503.
  39. https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de985241 (aufgerufen am 27.11.2017).
  40. Steinmetz/Hofmann, S. 228.
  41. BayHStA, LEA 38503.
  42. Steinmetz/Hofmann, S. 228.
  43. http://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/spurensuche-fuhrte-nach-bad-windsheim-1.2746104 (aufgerufen am 6.12.2017)
  44. BayHStA, LEA 38503.

Archiv der KZ-Gedenkstätte Dachau
Zugangsbücher

Bayerisches Hauptstaatsarchiv (BayHStA)
Landesentschädigungsamt (LEA)
– 38503

http://www.alemannia-judaica.de/lenkersheim_synagoge.htm (aufgerufen am 4.12.2017).

http://www.bpb.de/izpb/7687/1933-1945-verdraengung-und-vernichtung?p=all“>http://www.bpb.de/izpb/7687/1933-1945-verdraengung-und-vernichtung?p=all (aufgerufen am 11.10.2015)

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de985223 (aufgerufen am 10.08.2016)

https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de985241″>https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de985241 (aufgerufen am 27.11.2017).

https://www.dhm.de/lemo/biografie/paul-hindenburg“>https://www.dhm.de/lemo/biografie/paul-hindenburg (aufgerufen am 05.10.2015)

https://www.dhm.de/lemo/rueckblick/das-lied-der-deutschen-1841.html (aufgerufen am 27.11.2017)

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http://www.statistik-des-holocaust.de/OT420404-40.jpg (aufgerufen am 10.08.2016)

http://www.statistik-des-holocaust.de/OT420404-41.jpg (aufgerufen am 10.08.2016)

 

Dominique Hipp, Judenhäuser und Deportationen aus Augsburg, Unveröffentlichte Magisterarbeit im Fach Neuere und Neueste Geschichte, Augsburg, 2012.

Edith Raim, Die Verfolgung und Vernichtung der fränkischen Juden in der NS-Zeit, in: Michael Brenner, Daniela F. Eisenstein (Hg.), Die Juden in Franken, München 2012.

Benigna Schönhagen, Die zweite jüdische Gemeinde von Augsburg 1861-1943, in: Michael Brenner, Sabine Ullmann (Hg.), Die Juden in Schwaben, München 2013.

Horst Steinmetz und Helmut Hofmann, Die Juden in Windsheim nach 1871, Simmershofen/Bad Windsheim 1992.